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27.11.2014
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15.08.2012 Lage der Meeresböden teilweise besorgniserregend

Forscher Emil Vahtera und sein Team nahmen Sedimentproben vor der Küste von Helsinki von 30. Juli bis 9. August. Bild: Johanna Joutsinniemi.Die ersten Ergebnisse vom Forschungsschiff Muikku stellen besorgniserregend viele anoxische, sogenannte tote Zonen vor der Küste von Helsinki fest. Die Forscher fanden diese sauerstofflosen Gebiete besonders in den seichten Gewässern an der Westseite von Helsinki und in den tieferen Gewässern südlich der Halbinsel von Helsinki.

Forscher Emil Vahtera vom Umweltamt der Stadt Helsinki hält den Zustand der Meeresboden generell für mäßig, mancherorts sei es aber bereits sehr kritisch. Vahtera leitete die zweiwöchige Expedition des Forschungsschiffs auf der Ostsee.

Der Sauerstoffgehalt im Wasser wurde an insgesamt 50 Probestellen einen Meter über dem Meeresboden sowie direkt am Boden gemessen. Darüber hinaus wurden an 15 Stellen umfassende Sedimentproben für eine spätere, genauere Analyse entnommen.

Etwa 40 Prozent der Proben zeigten Sauerstoffmangel. Anders als gesunde Meeresboden binden anoxische  Zonen keine Nährstoffe sondern setzen sie frei, was das Ökosystem des Meeres weiterhin belastet. Der Anteil dieser Ostsee-eigenen Belastung scheint im Licht der ersten Ergebnisse sogar größer zu sein als der Anteil der von außen zugefügten Belastung. Genauere Forschungsergebnisse sind im Herbst zu erwarten.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Bild: Forscher Emil Vahtera und sein Team nahmen Sedimentproben vor der Küste von Helsinki von 30. Juli bis 9. August. (Bild: Johanna Joutsinniemi.)


08.12.2011




 
   
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